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Typische Fehler bei der Unternehmensgründung

21. May 2010 - 2:56 pm Uhr

2009 ist sowohl die Zahl der Neugründungen überraschend stark angestiegen, als auch die Zahl der Insolvenzen. Im Februar 2010 gab es laut statistischem Bundesamt 6,9% mehr Insolvenzen als im Februar 2009. Viele unterschätzen bei einer Unternehmensgründung die harte Arbeit und die Risiken, die eine Selbstständigkeit mit sich bringt und verkennen die Hürden, die man überwinden muss, um sich auf einem Markt zu etablieren. Weiterlesen »

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Factoring…auch für Limiteds interessant…

28. October 2009 - 10:26 pm Uhr

Viele kleine und mittelständische Unternehmen betreiben ein komplexes Forderungsmanagement. Die oft ineffiziente Forderungsverwaltung in Unternehmen kann durch Factoring deutlich verschlankt oder komplett ausgelagert werden. Beim Factoring verkauft der Unternehmer dem Factor die Forderungen zu einer festgelegten Quote. Diese Quote enthält einen Risikoabschlag, sodass der Forderungskaufbetrag zwar immer unter dem nominellen Forderungsbetrag liegt, dem Factoringkunden aber sofort zur Verfügung steht und nicht erst eingebracht werden muss. Weiterlesen »

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Ab Februar 2009 neue Penalties bei verspäteter Abgabe des Annual Accounts

3. May 2009 - 10:07 pm Uhr

Wie bereits angedeutet, werden die sog. “late filling penalties” (Strafen) für einen Annual Account vom 1. Februar 2009 an erhöht.
Diese Erhöhung gilt nicht nur ab dem Februar 2009 , sondern bereits auch für alle Accounts ab 1992 die am oder nach dem 1. Februar 2009 beim Companies House eingereicht werden.
Die Penalties werden nun verdoppelt, wenn eine Limited zwei Jahre hintereinander ihren Account verspätet abgibt.
Damit reagiert das CH auf die wahrscheinlich schleppende Abgabe der Erklärungen. Daher ist es wichtig sich diese Termine zu merken und immer rechtzeitig den Account abzugeben.

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Handwerker und Firmengründungen

17. January 2009 - 10:10 am Uhr

Handwerker haben es in der heutigen Marktwirtschaft nicht gerade einfach. Der Markt ist mit Handwerkern überschwemmt, viele Handwerker bieten dieselbe Dienstleistung zu unterschiedlichen Konditionen an. Beispielsweise der Fliesenleger – wie viele Fliesenleger gibt es? Bei diesem überwältigenden Angebot hat der Kunde die “Qual der Wahl”. Überwiegend achten die Kunden – Eigenheimbesitzer z.B. – darauf, dass der Geldbeutel geschont wird. Also wird der kostengünstigste Handwerker möglichst in regionaler Nähe ausgewählt.

Da haben es Handwerksunternehmen, die Qualität anstelle von Dumping-Leistungen anbieten, oft sehr schwer zu bestehen.

Eine Möglichkeit, diesem Dilemma zu entkommen, ist die, sich als Handwerker eine Marktnische zu suchen.

Ein Bad & Fliesen Handwerker aus dem Münsterland hat dies erfolgreich realisieren können. Während das Gros der Fliesen-Handwerker weiterhin auf die übliche Fliesenleger-Methode setzt, haben sich die Slupinas auf eine kostengünstige und hochwertige Sanierungsmethode spezialisiert und sich somit aus dem Pool der Handwerker eminent präsentiert. Das Sanierungskonzept ist so erfolgreich, dass auch viele Skeptiker unter den Hoteliers im Rahmen derer Hotelsanierung bereits auf die Slupina-Methode zurückgreifen.

Infos zur Geschäftsidee und dem Produkt erhält man unter Fliesen-Leger-Alternative


Tipp zum Thema alternative Geschäftsideen: Frau Wissing aus dem Münsterland bietet u.a. das Konzept der ganzheitlichen Lebensberatung & Gesundheitsberatung, Radionik, Effektive Mikroorganismen

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Änderung bei der Amneldung zum Handelsregister

30. December 2008 - 10:30 am Uhr

Seit dem 1.11. 2008 ist bei der Anmeldung einer Limited beim Handelsregister eine Versicherung des / der Director(s) abzugeben, dass diese(r) nicht vorbestraft sind / ist und es ist zu versichern, dass der / die Director(s) hierüber belehrt worden sind.

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Geldanlage im Firmenmantel einer Limited - Die Firma als Spardose

4. December 2008 - 7:13 pm Uhr

Nach Einführung der Abgeltungsteuer sind Kursgewinne aus Wertpapieren, die zum Privatvermögen zählen, steuerpflichtig. Die Belastung der Dividenden steigt und der Sparer kann keine Werbungskosten mehr ab 2009 von der Steuer absetzen.

Durch die Gründung einer GmbH/Limited lassen sich diese negativen Aspekte vermeiden.

Denn die im Firmenmantel realisierten Wertpapiergewinne bleiben, unabhängig vom Kauftermin, zu 95% steuerfrei sowie auch die erwirtschafteten Dividenden. Zudem werden alle anfallenden Kosten hierfür in voller Höhe als Betriebsausgaben gezählt. Dadurch fallen in vielen Fällen meist keine Körperschaftssteuer mehr an oder das maßgebliche Einkommen ist in vielen Fällen negativ. Auf Dividenden fallen lediglich ca. 14% Gewerbesteuer an, das ist wesentlich weniger in der Gegenüberstellung der Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag von rund 26,4 %. Die Ersparnis kann somit im Vermögen der GmbH/Limited verbleiben.

Vorsicht ist allerdings bei einem allzeit regen Wertpapierhandel geboten. Dieser kann die Steuerfreiheit aushebeln, d. h. die GmbH wird wie eine normale Bank gewertet. Bleiben die Bewegungen im Rahmen ist keine Gefahr geboten.

Quelle :  R&R Unternehmensgruppe

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Firmengründung im Ausland immer noch besser ? Die GmbH-Reform…..

15. October 2008 - 10:04 pm Uhr

Der Bundesrat hat am 19. September das von dem Bundestag beschlossen Gesetz zur GmbH-Reform - Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) - gebilligt. Nach seiner Ausfertigung kann es im Bundesgesetzblatt verkündet werden und voraussichtlich am 1. November 2008 in Kraft treten.

Damit stehen u. a. folgende „Änderungen“ fest:

• Das Mindest-Stammkapital bei einer GmbH bleibt bei 25.000 €.

• Es wird eine haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG haftungsbeschränkt) ohne Mindest-Stammkapital eingeführt; die Gründung muss nur noch durch einen Notar protokolliert werden.

• Der Verwaltungssitz einer GmbH kann ins Ausland verlegt werden. Damit soll der Spielraum deutscher Gesellschaften erhöht werden, ihre Geschäftstätigkeit auch außerhalb des deutschen Hoheitsgebiets zu entfalten.

Bei der Unternehmergesellschaft - UG - (haftungsbeschränkt) handelt es sich nicht um eine neue Gesellschaftsform, sondern um eine Unterform der GmbH mit einem Mindeststammkapital von 1 EUR. Der oder die Gesellschafter sind gesetzlich verpflichtet, jährlich 25 % des Gewinns in eine Rücklage einzustellen, um so Stück für Stück Eigenkapital anzusparen bis die Höhe des Stammkapitals von 25.000 EUR erreicht ist. Erst dann wird die Gesellschaft im Handelsregister eingetragen. Dabei darf folgendes nicht unberücksichtigt bleiben:
• Bei einem Verstoß gegen diese Pflicht zur Rücklagenbildung macht sich der Geschäftsführer schadenersatzpflichtig nach § 64 GmbHG.

• Diese Pflicht muss überwacht werden, so dass es zu einem „gläsernen Unternehmer“ kommt. Der Geschäftsführer hat Finanzbehörden ständige Einblicke in seine Geschäfte und damit natürlich auch in seine Entscheidungen zu geben.

• Jeder Gesellschafter einer Unternehmergesellschaft - UG - (haftungsbeschränkt) hat neben dem Geschäftsführer die Pflicht, bei einer Überschuldung einen Insolvenzantrag zu stellen.

• Die Unternehmergesellschaft - UG - (haftungsbeschränkt) ist aufgrund des Mindestkapitals von 1 EUR genau derselben Kritik ausgesetzt wie die Limited.

Quelle : MC Management Consultants Sàrl

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Das aus für die Mini-GmbH und über Gründungs-Set, Unternehmensgesellschaft

12. October 2008 - 10:37 am Uhr

Viele wird es auf den ersten Blick enttäuschen, aber 1-Euro-GmbH und Gründungsprotokolle wird es in Deutschland nicht geben. Es ist Zeit die Begriffe richtig zu stellen, korrekt sind nämlich „Unternehmergesellschaft“ und „Musterprotokoll“.

Wenn in wenigen Wochen am 1. November das neue GmbH-Gesetz (GmbHG) in Kraft tritt, wird es zahlreiche Neuerungen geben, über die in den letzten Tagen auch viel berichtet wurde. Mit dem Beschluss des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (kurz MoMiG) wurden die gesetzlichen Bestimmungen für Existenzgründer und Unternehmer grundlegend reformiert. In die aktuellen Berichte mischen sich immer wieder veraltete oder laienhafte Begriffe, die sich in ihrer Form nicht im Gesetz wiederfinden. Hier sind die Fakten:

- Während seit langem die Forderungen nach einer Art „Mini-GmbH“ bzw. „1-Euro-GmbH“ bestanden, einigte sich der Gesetzgeber tatsächlich auf eine neue GmbH-Form ab einem Euro Stammkapital. Ihr korrekter Name lautet allerdings „Unternehmergesellschaft“, wurde also vom Unternehmer abgeleitet.

- In den ersten Entwürfen zum neuen GmbH-Gesetz fand man für eine beschleunigte Unternehmensgründung ein so genanntes „Gründungsset“ vor. Dieses wurde allerdings in letzter Minute durch eine beurkundungspflichtige Vorlage ersetzt, die nun „Musterprotokoll“ heißt.

- Zur Unterscheidung welches Musterprotokoll bei einer Gründung angewendet wird, wurden außerdem die beiden Begriffe „Einpersonengesellschaft“ und „Mehrpersonengesellschaft“ in das Gesetz aufgenommen.

Auch wenn zurzeit noch viele falsche Begriffe rund um die Gesetzesreform kursieren, so sind die beiden Begriffe „Unternehmergesellschaft“ und „Musterprotokoll“ diejenigen, welche sich im neuen Gesetz durchgesetzt haben und daher in Zukunft korrekt sind.

Quelle : Revolistic GmbH

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Was ist bei einer Kapitalherabsetzung einer Limited zu beachten ?

4. October 2008 - 5:49 pm Uhr

Die Kapitalherabsetzung bei einer Limited ist ohne einen förmlichen Gerichtsbeschluss möglich und erfolgt durch eine Solvenzerklärung der Geschäftsführer und einer Special Resolution.

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Welche Angaben einer Limited im Geschäftsverkehr sind nötig ?

4. October 2008 - 5:43 pm Uhr

Jede Limited muss im Geschäftsverkehr ihren Namen, das Registered Office und den Ort, an dem die Gesellschaftsunterlagen der Limited eingesehen werden können, angeben.

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