Factoring…auch für Limiteds interessant…

Viele kleine und mittelständische Unternehmen betreiben ein komplexes Forderungsmanagement. Die oft ineffiziente Forderungsverwaltung in Unternehmen kann durch Factoring deutlich verschlankt oder komplett ausgelagert werden. Beim Factoring verkauft der Unternehmer dem Factor die Forderungen zu einer festgelegten Quote. Diese Quote enthält einen Risikoabschlag, sodass der Forderungskaufbetrag zwar immer unter dem nominellen Forderungsbetrag liegt, dem Factoringkunden aber sofort zur Verfügung steht und nicht erst eingebracht werden muss.

Factoring bietet somit die optimale Möglichkeit, nicht nur den hohen Arbeitsaufwand, der mit dem Eintreiben offener Forderungen verbunden sein kann, an den Factor auszulagern, sondern auch die damit verbundenen Risiken. Denn der Forderungskaufpreis fließt in jedem Fall und gänzlich unabhängig davon, ob die Forderungen einbringlich sind oder nicht. Vor diesem Hintergrund macht es sich durchaus bezahlt, auch einen vermeintlich hohen Risikoabschlag des Factors zu akzeptieren. Immerhin können spätere Forderungsausfälle bis hin zu einem kompletten Forderungsausfall dazu führen, dass sich das Factoring besonders für den Factoringkunden gelohnt hat.

Im Grunde genommen profitieren aber immer beide Seiten von den Vorteilen des Factorings. Zumal die Risikoabschläge beim Forderungskaufpreis in der Regel nicht sehr hoch sind. Insbesondere bei hochwertigen Forderungen an bonitätsstarke Unternehmen wird der Risikoabschlag minimal kalkuliert. Durch die professionelle Abwicklung durch den Factor entstehen auch deutlich geringere Verwaltungskosten als beim unternehmensinternen Forderungsmanagement. Insgesamt machen so Factor und Factoringkunde in der Regel ein gutes Geschäft!

Kategorie: Allgemeines


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